Süßkartoffel-Gnocchi auf buntem Gemüse mit fruchtiger Kokossoße 

€ 3,70  |  5,40  |  7,05 | 09.07.2025


Also Leute, ich weiß nicht, was heute in der Mensa los war – vielleicht war’s ein kulinarisches Experiment, vielleicht auch nur ein Versehen im Kartoffeluniversum.

Aber was da heute auf dem Teller lag, war eine bittersüße Tragikomödie…

Akt 1: Das Gemüse.

Leute… das Gemüse! Frisch. Knackig. Farbenfroh. Erbsen, Paprika, Brokkoli – das volle Paket.

Jeder Biss war wie ein kleiner Applaus für den Vitaminhaushalt.

Kein matschiger Gemüdetod, keine traurige TK-Ware von 2018. Nein, das war echtes Gemüse mit Persönlichkeit.

So gut, dass sogar mein innerer Kindergärtner sagte: „Guck mal, Mama, ich esse freiwillig Brokkoli!“

Akt 2: Die fruchtige Kokossoße

Leute, es gibt wenige Dinge, die mich jemals so aus den Mensa-Stühlen gehauen haben, wie diese Soße heute.

Ein Tropensturm aus Geschmack, sanft wie ein Sonnenuntergang auf Bali. Süßlich, leicht exotisch, und perfekt gewürzt.

Ich schwöre, ich hätte die Soße trinken können. Mit Strohhalm.

Ein bisschen wie wenn Ananas und Kokosnuss zusammen Urlaub machen und dich spontan einladen, am Lagerfeuer ihre Aromen zu probieren.

Kurz gesagt:

Diese Soße war nicht Beilage – sie war das Hauptgericht im Herzen.

Akt 3: Die Gnocchi – der große Stimmungskiller im Süßkartoffelpelz

Und dann… kamen sie.

Die Süßkartoffel-Gnocchi.

Klingt fancy. Klingt gesund. Klingt wie: „Ich mache Yoga und trinke Ingwershots.“

ABER.

Sie waren matschig, zäh, traurig.

Stell dir vor, jemand hat eine Kartoffel geknetet, mit Sehnsucht überbacken und dann vergessen, wie man sie kocht.

Oder wie ein weiches Kissen – aber eins von der Sorte, die nach drei Nächten Genickschmerzen verursacht.

Sie haben überhaupt nicht zur leichten, fruchtigen Kokossoße gepasst.

Eher wie: “Ich bin hier, weil der Praktikant sich verklickt hat.”

Und so blieb es eine Drei-Sterne-Romanze mit einem tragischen Gnocchi-Ende…

So Schade, da war mehr drin!


Bitte, bitte, BITTE macht dieses Gericht noch mal – aber ersetzt die Gnocchi durch Reis.

Oder Quinoa. Oder Couscous.

Oder notfalls einfach ein aufgeschäumtes Luftkissen. Hauptsache, die Soße darf nochmal glänzen – mit einem würdigen Partner.

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